| WUNDER DES ALLTAGS |
zum AschermittwochTäglich sterben wir dahin, täglich ändern wir uns, und doch vermeinen wir ewig zu leben. Was ich diktiere, was ich schreiben lasse, wieder lese und verbessere, zehrt an meinem Leben; jeder Punkt, den der Schreiber macht, geht auf Kosten meines Seins. Wir schreiben und antworten, die Briefe reisen über die Meere, und während der Kiel die Wogen durchschneidet, kürzt jeder Wellenschlag an unserem Leben. Der einzige bleibende Gewinn besteht darin, dass uns die Liebe Christi verbindet. Die Liebe hört niemals auf. Hieronymus 13:43 - 20.2.2007
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Mit Liborius Olaf Lumma durch die Tiefen des Universums.
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